.. habe ich noch einiges gefunden, das ich aus Zeitmangel gar nicht gebloggt habe. Das wird jetzt stückweise nachgeholt und den Anfang macht ein schöner, sommerlicher Salat - solang es noch etwas sommerlich ist, sollte man den ruhig mal zubereiten. Noch erfrischender wirds, wenn man die Melone vorher in den Kühlschrank legt.
Hier das dazugehörige Bild, leider nicht mit der Arbeitskamera gemacht, aber man sieht, worauf das Rezept hinaus will, also ist doch alles gut:
Für den Salat braucht man:
500g Wassermelone
250g Tofu
3-4 Stängel Basilikum
2-3 Stängel Petersilie
1 Gurke
1 Zitrone
1 Stängel Minze
1 EL Sojasoße (bevorzugt hell)
1 TL Rapsöl
1/2 TL brauner Zucker
Salz
Tofu mit Gabel zerdrücken, Zitrone auspressen, Tofu mit der Hälfte Saft und 1 EL Sojasoße 10 Minuten marinieren, dann Öl in einer Pfanne erhitzen und Tofu goldbraun anbraten.
Gurke schälen, längs halbieren, Kerne herausschaben. Gurke in Scheiben schneiden und mit Salz bestreuen. Wassermelone in Stücke schneiden, Schale entfernen. Kerne entfernen.
Restlichen Zitronensaft mit Zucker verrühren, Gurke abtupfen, mit Melone und Tofu mischen, Zitronensaft darüber verteilen, ziehen lassen. Kräuter hacken, über den Salat streuen.
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche!
gerollte kleine Bisschen
.. oder auch "Wrap-Bites", im Rezeptoriginal so genannt, gab es heute abend bei uns. Ich traue mir es ja kaum zu sagen, aber auch das Rezept ist ein weiteres aus "Vegan vom Feinsten" - es sieht schon fast so aus, als würde ich es mir nachts unters Kopfkissen legen. Es ist aber auch einfach für mich die beste Inspirationsquelle zurzeit und es gibt noch unzählige Rezepte zum Nachkochen.
Zur Feier des Tages gibts heute auch ein ganz besonders schönes Bild, das ich mit unserer Bürokamera gemacht habe. Die hatte ich mir fürs Wochenende mal ausgeborgt, um die Familienzusammenführung gestern zu dokumentieren - unsere Eltern haben sich da zum ersten Mal getroffen. Ich habe dafür sogar einen veganen Streuselkuchen gebacken, der super gelungen ist. Den zeige ich euch aber ein anderes Mal, heute erstmal unsere Wraps:
dafür braucht ihr:
150g ungesüßter Sojajoghurt
3 1/2 TL Zitronengraspaste
3 Knoblauchzehen
Salz
3 TL Agavendicksaft
250g Babyspinat
3 EL neutrales Pflanzenöl
2 EL Sojasoße
200g Tempeh
1 EL Zitronensaft
türkische Paprikaflocken oder 1 getrocknete, zerbröselte Chilischote
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
250 rote Paprika
4 Weizentortillas (25 cm)
1 Beet Kresse oder Sprossen
Zuerst Sojajoghurt mit 1,5 TL Zitronengraspaste und 1 gepressten Knoblauchzehe verrühren und mit Salz sowie Agavendicksaft abschmecken. Kalt stellen.
In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen, Spinat kurz drin schwenken, restlichen Knoblauch dazupressen, mit Sojasoße ablöschen. Pfanne säubern, dann Tempeh fein zerbröseln und in 2 EL Öl rundherum knusprig braun braten. Mit 2 TL Zitronengraspaste, Zitronensaft, 2 TL Agavendicksaft und Paprikaflocken würzen, mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken, Pfanne erneut säubern. Paprikaschoten fein würfeln. Tortillas in der Pfanne ohne Fett erwärmen, so dass sie weich werden. Jeden Fladen dünn mit dem Zitronengrasdip bestreichen, in der Mitte quer einen Streifen Spinat, Tempeh und Paprika verteilen. Tortillas seitlich etwas über die Füllung klappen und fest einrollen, mit scharfem Messer in Scheiben schneiden. Jedes Röllchen mit einem Klecks Dip, etwas Paprikapulver sowie Kresse/Sprossen dekorieren.
Schönen Sonntagabend noch!
Zur Feier des Tages gibts heute auch ein ganz besonders schönes Bild, das ich mit unserer Bürokamera gemacht habe. Die hatte ich mir fürs Wochenende mal ausgeborgt, um die Familienzusammenführung gestern zu dokumentieren - unsere Eltern haben sich da zum ersten Mal getroffen. Ich habe dafür sogar einen veganen Streuselkuchen gebacken, der super gelungen ist. Den zeige ich euch aber ein anderes Mal, heute erstmal unsere Wraps:
dafür braucht ihr:
150g ungesüßter Sojajoghurt
3 1/2 TL Zitronengraspaste
3 Knoblauchzehen
Salz
3 TL Agavendicksaft
250g Babyspinat
3 EL neutrales Pflanzenöl
2 EL Sojasoße
200g Tempeh
1 EL Zitronensaft
türkische Paprikaflocken oder 1 getrocknete, zerbröselte Chilischote
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
250 rote Paprika
4 Weizentortillas (25 cm)
1 Beet Kresse oder Sprossen
Zuerst Sojajoghurt mit 1,5 TL Zitronengraspaste und 1 gepressten Knoblauchzehe verrühren und mit Salz sowie Agavendicksaft abschmecken. Kalt stellen.
In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen, Spinat kurz drin schwenken, restlichen Knoblauch dazupressen, mit Sojasoße ablöschen. Pfanne säubern, dann Tempeh fein zerbröseln und in 2 EL Öl rundherum knusprig braun braten. Mit 2 TL Zitronengraspaste, Zitronensaft, 2 TL Agavendicksaft und Paprikaflocken würzen, mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken, Pfanne erneut säubern. Paprikaschoten fein würfeln. Tortillas in der Pfanne ohne Fett erwärmen, so dass sie weich werden. Jeden Fladen dünn mit dem Zitronengrasdip bestreichen, in der Mitte quer einen Streifen Spinat, Tempeh und Paprika verteilen. Tortillas seitlich etwas über die Füllung klappen und fest einrollen, mit scharfem Messer in Scheiben schneiden. Jedes Röllchen mit einem Klecks Dip, etwas Paprikapulver sowie Kresse/Sprossen dekorieren.
Schönen Sonntagabend noch!
Fruchtiges Gekicher
Lange Rede, kurzer Sinn, hier ist das Machwerk:
Und das geht folgendermaßen (Rezept haben wir etwas abgeändert):
für das Gemüse:
2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehe, 2 Zucchini, 2 Dosen Kichererbsen, 500g Cocktailtomaten, frische Petersilie soviel man mag, 2 EL Olivenöl, 2 EL Agavendicksaft, 5 EL Tomatenmark, ca. 300 ml Gemüsebrühe, 2 EL Zitronensaft, 2 TL Ras el hanout, 40g vegane Margarine, Salz und Pfeffer aus der Mühle
für die Polenta:
4 EL Sesamsamen, 4-5 Bioorangen, 1 Liter Gemüsebrühe, 1 - 2 Knoblauchzehen, 1 EL Zitronensagt, Salz, Cayennepfeffer, 1-2 TL Agavendicksaft, 250 Polenta, 40g vegane Margarine
Zuerst habe ich die Sesamsamen ohne Fett in einer Pfanne angeröstet und beiseite gestellt. Dann Kichererbsen abgießen und abbrausen, bis der Schaum verschwindet. Danach für das Gemüse die Zwiebeln und Zucchini in Würfel schneiden, Petersilie hacken, Tomaten waschen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln sowie kurz drin anbraten, dann Tomaten und Kichererbsen dazu, Agavendicksaft und Tomatenmark mit hinein, etwas karamellisieren lassen, dann Knoblauchzehen mit hineinpressen. Brühe und Zitronensaft dazugießen und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Petersilie und Ras el hanout unterrühren und Margarine im Gemüse schmelzen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft abschmecken und warm halten. Man kann auch mehr Tomatenmark und weniger Brühe nehmen, je nachdem, wie dünnflüssig man es haben möchte.
Für die Polenta Schale von 2-3 Orangen abreiben, alle auspressen und ca. 3000 ml Saft abmessen, gern auch mehr, wer es sehr orangig mag. Im Topf Brühe erhitzen, Knoblauch dazupressen. Orangen- und Zitronensaft dazu und mit Salz, Cayennepfeffer und Agavendicksaft würzen. Polenta unter Rühren einstreuen und einige Minuten rühren, bis ein dicker Brei entsteht. Bei mir ging das sehr schnell. Dann die Margarine in der Polenta schmelzen lassen, Orangenschale und Sesam einrühren (etwas zum Dekorieren behalten). Mit Salz und Agavendicksaft, evtl. noch mehr Pfeffer, abschmecken und etwas stehen lassen, bis sie fester wird. Aber das geht recht schnell. Ich würde auch empfehlen, die Orangen gleich zu Anfang auszupressen und die Schale abzureiben, nicht erst, wenn das Gemüse fertig ist, das dauert zu lang und das Gemüse wird zu weich.
Dann anrichten und mit Sesam bestreuen. Die restliche Polenta kann man auf ein Backblech streichen und in Würfel schneiden, dann kurz anbraten und am nächsten Tag essen. Lecker!
Schönen Abend euch noch!
Nudeln für ein langes Leben
Das klingt gut, oder? Keine Ahnung, obs wirklich hilft - Attila Hildmann will es uns jedenfalls so verkaufen. In "Vegan for Youth" beschreibt er seine Reisen zu Völkern, die besonders alt werden. Er war auch in Italien, in Campodimele, wo überdurchschnittlich viele Menschen sehr alt werden - und brachte von da ein Rezept mit. Angeblich sind es vor allem die Artischocken und der Thymian, die da wirksam werden.
Das war jedoch nicht ausschlaggebend für unser Nachkochen - es klang einfach so lecker! Artischockenpasta! Sowas hatte ich in meiner Kochkarriere noch nie gemacht, noch dazu kommen weitere feine Dinge wie getrocknete Tomaten und Oliven mit hinein. Also fix (ja, es geht wirklich fix!) gestern abend alles zusammengerührt und heute mittag gegessen - großartig!
Zutaten:
200g Pasta (wir hatten mehr, Dinkelspirelli)
Meersalz
3 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
600g Tomaten
30g getrocknete Tomaten in Öl (habs nicht abgewogen, waren ca. 6 Stück)
1 - 2 EL Tomatenmark
6 Thymianzweige (wir hatten ein paar mehr)
1 TL Reissirup (wir hatten Apfelsüße)
1 EL weißes Mandelmus
ca.8 Artischocken in Öl
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 EL gehacktes Basilikum
8 Kalamata Oliven ohne Kern (gern auch mehr)
Nudeln kochen. Knoblauch fein hacken und in Olivenöl andünsten. Tomaten klein hacken und nach ca. 2 Minuten zum Knoblauch geben. Getrocknete Tomaten feinhacken und mit Tomatenmark ebenfalls dazugeben. Blättchen vom Thymian abzupfen und zusammen mit Apfelsüße und Mandelmus zur Soße geben. Artischocken vierteln (hab sie etwas kleiner geschnitten), ebenfalls dazu. Kurz aufkochen, mit Salz und Pfeffer würzen. Basilikum über die Soße geben. Pasta auf Tellern anrichten, Soße darüber und mit Oliven garnieren (das habe ich zugegebenermaßen nur fürs Foto gemacht, habe danach alle kleiner geschnitten und in die Soße direkt gegeben.)
Guten Appetit und schönen Montagabend!
Das war jedoch nicht ausschlaggebend für unser Nachkochen - es klang einfach so lecker! Artischockenpasta! Sowas hatte ich in meiner Kochkarriere noch nie gemacht, noch dazu kommen weitere feine Dinge wie getrocknete Tomaten und Oliven mit hinein. Also fix (ja, es geht wirklich fix!) gestern abend alles zusammengerührt und heute mittag gegessen - großartig!
Zutaten:
200g Pasta (wir hatten mehr, Dinkelspirelli)
Meersalz
3 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
600g Tomaten
30g getrocknete Tomaten in Öl (habs nicht abgewogen, waren ca. 6 Stück)
1 - 2 EL Tomatenmark
6 Thymianzweige (wir hatten ein paar mehr)
1 TL Reissirup (wir hatten Apfelsüße)
1 EL weißes Mandelmus
ca.8 Artischocken in Öl
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 EL gehacktes Basilikum
8 Kalamata Oliven ohne Kern (gern auch mehr)
Nudeln kochen. Knoblauch fein hacken und in Olivenöl andünsten. Tomaten klein hacken und nach ca. 2 Minuten zum Knoblauch geben. Getrocknete Tomaten feinhacken und mit Tomatenmark ebenfalls dazugeben. Blättchen vom Thymian abzupfen und zusammen mit Apfelsüße und Mandelmus zur Soße geben. Artischocken vierteln (hab sie etwas kleiner geschnitten), ebenfalls dazu. Kurz aufkochen, mit Salz und Pfeffer würzen. Basilikum über die Soße geben. Pasta auf Tellern anrichten, Soße darüber und mit Oliven garnieren (das habe ich zugegebenermaßen nur fürs Foto gemacht, habe danach alle kleiner geschnitten und in die Soße direkt gegeben.)
Guten Appetit und schönen Montagabend!
Neues vom Wochenmarkt
.. gab es bei uns letzten Donnerstag. Aus dem Spreewald haben wir uns neue Kartoffeln und Bohnen mitgebracht, weil wir unbedingt das neue Rezept aus dem Zeitmagazin ausprobieren wollten (komischerweise gibts da oft was Veganes). Das Ganze heißt "dieses Curry verlangt keinerlei Begabung" und das stimmt auch. Es ist unheimlich einfach und schnell zu kochen und schmeckt klasse, auch aufgewärmt am nächsten Tag (da eigentlich fast noch besser).
Das Rezept findet ihr hier: http://www.zeit.de/zeit-magazin/2014/29/curry-bohnen-kartoffeln-kokos-wochenmarkt
Das schmeckt sogar bei der derzeitigen Hitze. Da isst man (=ich) ja eigentlich was eher Leichtes, Kaltes abends. Aber bei uns wirds heute mal wieder Pizza geben, damits richtig kuschlig drin wird, wenn der Ofen an ist. Irgendwie habe ich, entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten, bei der Hitze mehr Hunger als sonst. Aber am Wochenende fällt bei uns eh immer das Mittagessen aus, da es spät Frühstück gibt, von daher kein Wunder.
Na dann, lasst es euch gutgehen, trotz der Hitze!
Das Rezept findet ihr hier: http://www.zeit.de/zeit-magazin/2014/29/curry-bohnen-kartoffeln-kokos-wochenmarkt
Das schmeckt sogar bei der derzeitigen Hitze. Da isst man (=ich) ja eigentlich was eher Leichtes, Kaltes abends. Aber bei uns wirds heute mal wieder Pizza geben, damits richtig kuschlig drin wird, wenn der Ofen an ist. Irgendwie habe ich, entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten, bei der Hitze mehr Hunger als sonst. Aber am Wochenende fällt bei uns eh immer das Mittagessen aus, da es spät Frühstück gibt, von daher kein Wunder.
Na dann, lasst es euch gutgehen, trotz der Hitze!
gefüllte Avocados
... gab es zwar schon vor ca. drei Wochen, aber durch den bereits vielfach erwähnten Stress damals habe ich es nicht geschafft, sie auch hier zu zeigen.
Das ist echt eines der besten Gerichte, das ich in meinem Veganerdasein je gegessen habe. Es passt auch super zum Sommer, ist frisch, macht satt... und ist auch mal wieder aus dem Buch "Vegan vom Feinsten". Bisher war tatsächlich jedes einzelne Gericht daraus ein Volltreffer und wir werden uns sicher noch durch das gesamte Buch kochen ohne Ausnahme. Auch wenn unsere eigenen Fotos bei weitem nicht so toll sind wie die Abbildungen im Buch. Ja, man merkt, ich liebe dieses Buch einfach.
Genug davon, so sahen die gefüllten Grünlinge bei uns aus:
Dazu nimmt man 100g Tempeh, den man zerbröselt und anbrät, um ihn dann mit etwas Sojasoße und Agavendicksaft abzulöschen.
Dann wird eine Mango geschält, zwei Tomaten gewaschen und die Hälfte der Mango sowie die Tomaten klein gewürfelt.Das Grüne einer Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten, wird mit den Würfeln und dem Tempeh vermischt und mit Weißweinessig, Agavendicksaft sowie Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Eine Zitrone auspressen. Dann die Avocados halbieren, vorsichtig den Kern und die Schale entfernen und das Innere mit einem Kugelausstecher aushöhlen (ich hatte so einen 50 ml Messbecher von Ikea). Das Innere der Avocados wird mit etwas Zitronensagt und Salz gemischt. Die ausgestochenen Bällchen kommen in die Tempehmischung, die dann noch mit etwas Zitronensaft beträufelt sowie mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt wird. Dann kommt alles in die Avocadoschälchen und darauf noch Koriander. Lecker!!
Schönen Samstagabend euch allen noch!
Das ist echt eines der besten Gerichte, das ich in meinem Veganerdasein je gegessen habe. Es passt auch super zum Sommer, ist frisch, macht satt... und ist auch mal wieder aus dem Buch "Vegan vom Feinsten". Bisher war tatsächlich jedes einzelne Gericht daraus ein Volltreffer und wir werden uns sicher noch durch das gesamte Buch kochen ohne Ausnahme. Auch wenn unsere eigenen Fotos bei weitem nicht so toll sind wie die Abbildungen im Buch. Ja, man merkt, ich liebe dieses Buch einfach.
Genug davon, so sahen die gefüllten Grünlinge bei uns aus:
Dazu nimmt man 100g Tempeh, den man zerbröselt und anbrät, um ihn dann mit etwas Sojasoße und Agavendicksaft abzulöschen.
Dann wird eine Mango geschält, zwei Tomaten gewaschen und die Hälfte der Mango sowie die Tomaten klein gewürfelt.Das Grüne einer Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten, wird mit den Würfeln und dem Tempeh vermischt und mit Weißweinessig, Agavendicksaft sowie Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Eine Zitrone auspressen. Dann die Avocados halbieren, vorsichtig den Kern und die Schale entfernen und das Innere mit einem Kugelausstecher aushöhlen (ich hatte so einen 50 ml Messbecher von Ikea). Das Innere der Avocados wird mit etwas Zitronensagt und Salz gemischt. Die ausgestochenen Bällchen kommen in die Tempehmischung, die dann noch mit etwas Zitronensaft beträufelt sowie mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt wird. Dann kommt alles in die Avocadoschälchen und darauf noch Koriander. Lecker!!
Schönen Samstagabend euch allen noch!
ausbaufähiger Tomatensalat
.. so nennt Jamie Oliver das Ganze zumindest. Ich dachte ja eigentlich, als Veganer könnte ich jetzt kaum bzw. gar nicht mehr in meine geliebten Kochbücher reinschauen. Aber eine erste oberflächliche Sichtung war recht ergiebig, vieles ist per se vegan, vieles lässt sich veganisieren. Jetzt im Sommer hat es uns vor allem der tolle Tomatensalat angetan, der aus recht wenigen Zutaten besteht, die ergeben aber zusammen ein großartiges Geschmackserlebnis.
Einfach verschiedene Tomaten, Canellinibohnen aus der Dose, Oliven (ich hatte tolle Calamata-Oliven vom Markt), Basilikum, Olivenöl, Rotweinessig (wir haben das auch schonmal durch Himbeeressig ersetzt, schmeckt auch fein) und Salz/Pfeffer mischen, das Ergebnis sieht dann so aus:
Achja, ausbaufähig heißt er deswegen, weil man nun nach Belieben noch Bausteine hinzufügen kann, als Nichtveganer z.B Thunfisch oder diversen Käse.
Jetzt ist auch der große Stress erstmal vorbei, ich habe meine Vorlesungen erstmal geschafft, Andreas ist umgezogen und es wird ruhiger. Und hier auf dem Blog wieder lebendiger. Na dann, lasst es euch schmecken und macht euch einen schönen Abend!
Einfach verschiedene Tomaten, Canellinibohnen aus der Dose, Oliven (ich hatte tolle Calamata-Oliven vom Markt), Basilikum, Olivenöl, Rotweinessig (wir haben das auch schonmal durch Himbeeressig ersetzt, schmeckt auch fein) und Salz/Pfeffer mischen, das Ergebnis sieht dann so aus:
Jetzt ist auch der große Stress erstmal vorbei, ich habe meine Vorlesungen erstmal geschafft, Andreas ist umgezogen und es wird ruhiger. Und hier auf dem Blog wieder lebendiger. Na dann, lasst es euch schmecken und macht euch einen schönen Abend!
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