.. oder auch Spargel, die Zweite (für dieses Jahr)! An Spargel kann ich mich einfach nicht sattessen und ich koste die Saison im wahrsten Sinne des Wortes aus, bis nix mehr geht - also bis es keinen deutschen/regionalen Spargel mehr gibt. Heute sollte es schnell gehen und wärmen und gemüsig sein, also gab es eine leckere Gemüsesuppe, in der natürlich grüner Spargel nicht fehlen durfte und ebenso Zucchini und Erbsen ihren Platz fanden:
Die Herstellung ist denkbar einfach, man braucht:
1 Bund grüner Spargel
3 mittelgroße Zucchini
500g TK-Erbsen
200g kleinere Nudeln (hier Mini-Farfalle, aber auch Reisnudeln passen sicher gut)
Gemüsebrühe
etwas Alsan zum Anbraten
1 große Zwiebel
Salz und Pfeffer
etwas glatte Petersilie
Nudeln nach Packungsanweisung al dente kochen, abießen. In der Zwischenzeit Zwiebel würfeln, Zucchini in Scheiben schneiden und Spargel in STücke schnippeln. In der Butter die Zwiebel glasig andünsten, dann Zucchini und Spargel dazugeben und nach 2 Minuten mit Gemüsebrühe auffüllen (soviel ihr mögt, bei mir waren es ca. 1,7 Liter). Erbsen dazugeben und ca. 8-10 Minuten köcheln lassen, bis der Spargel weich ist. Nudeln dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen, mit Petersilie garnieren. Lecker schmeckt auch etwas gutes Olivenöl darüber.
Schönen Mittwochabend euch allen!
Die ultimative vegane Lasagne
... kochen/backen wir schon ziemlich lange, ohne dass ich hier je ein Wort drüber verloren hätte. Ich habe ein bisschen mit verschiedenen Zutaten herumexperimentiert und bin letztendlich bei dieser Variante gelandet. Wir haben sie letztes Jahr sogar mir auf die Fahrt in den Urlaub genommen und dann nach unendlich vielen langen Kilometern früh am Morgen am Gardasee verspeist (kalt). Die Lasagne ist also für mich auch ein Stückchen Urlaubsgefühl.
Gestern war es mal wieder soweit, etwas regnerisches Wetter und ein fauler Feiertag waren der Anlass, dieses Soul Food mal wieder herzustellen.
Zusammen mit einem kühlen (im gestrigen Fall alkoholfreien) Bierchen war es wieder ein echter Genuss:
Und so geht es:
Zutaten (für eine große Auflaufform 32x22x11 cm):
300g sehr feine Sojaschnetzel
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
3 mittelgroße Möhren
weiteres Gemüse nach Geschmack, entweder ein paar Champignons, 1 Zucchini oder 1 Lauchstange/3 Stangen Sellerie
etwas Chili, getrocknet
3 Dosen stückige Tomaten (je 400g)
Tomatenmark, 1 Tube
Sojasoße, ca. 10 EL
getrockneter Oregano
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten
ca.12 Lasagneblätter
Gemüsebrühe (ca. 600 ml)
veganen Käse zum Überbacken oder selbstgemachte Bechamelsoße
Zubereitung:
Sojaschnetzel mit kochender Gemüsebrühe überschütten, dann ca. 4 EL Sojasoße und 4 EL Tomatenmark zugeben und unterrühren. Für ca. 10-15 Minuten ziehen lassen. Nicht abgießen.
In der Zwischenzeit Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Möhren in feine Würfel schneiden, restliches Gemüse nach Wahl in kleine Stücke schneiden.
In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen, dann zunächst Zwiebeln und Knoblauch kurz andünsten, dann restliches Gemüse mit dem Chili dazugeben, ebenfalls kurz anschwitzen. Dann die Sojaschnetzel dazugeben, die Tomaten sowie das restliche Tomatenmark und evtl. mit etwas Gemüsebrühe auffüllen, falls es zu dickflüssig ist. Bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen und dann mit Oregano, restlicher Sojasoße, Salz und Pfeffer abschmecken.
In der Auflaufform abwechselnd Soße und Lasagneplatten schichten und mit Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 Grad Umluft ca. 50 Minuten backen, die letzten 15 Minuten mit Alufolie abdecken.
Guten Appetit!
Euch allen noch eine schöne kurze Woche!
Gestern war es mal wieder soweit, etwas regnerisches Wetter und ein fauler Feiertag waren der Anlass, dieses Soul Food mal wieder herzustellen.
Zusammen mit einem kühlen (im gestrigen Fall alkoholfreien) Bierchen war es wieder ein echter Genuss:
Und so geht es:
Zutaten (für eine große Auflaufform 32x22x11 cm):
300g sehr feine Sojaschnetzel
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
3 mittelgroße Möhren
weiteres Gemüse nach Geschmack, entweder ein paar Champignons, 1 Zucchini oder 1 Lauchstange/3 Stangen Sellerie
etwas Chili, getrocknet
3 Dosen stückige Tomaten (je 400g)
Tomatenmark, 1 Tube
Sojasoße, ca. 10 EL
getrockneter Oregano
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten
ca.12 Lasagneblätter
Gemüsebrühe (ca. 600 ml)
veganen Käse zum Überbacken oder selbstgemachte Bechamelsoße
Zubereitung:
Sojaschnetzel mit kochender Gemüsebrühe überschütten, dann ca. 4 EL Sojasoße und 4 EL Tomatenmark zugeben und unterrühren. Für ca. 10-15 Minuten ziehen lassen. Nicht abgießen.
In der Zwischenzeit Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Möhren in feine Würfel schneiden, restliches Gemüse nach Wahl in kleine Stücke schneiden.
In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen, dann zunächst Zwiebeln und Knoblauch kurz andünsten, dann restliches Gemüse mit dem Chili dazugeben, ebenfalls kurz anschwitzen. Dann die Sojaschnetzel dazugeben, die Tomaten sowie das restliche Tomatenmark und evtl. mit etwas Gemüsebrühe auffüllen, falls es zu dickflüssig ist. Bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen und dann mit Oregano, restlicher Sojasoße, Salz und Pfeffer abschmecken.
In der Auflaufform abwechselnd Soße und Lasagneplatten schichten und mit Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 180 Grad Umluft ca. 50 Minuten backen, die letzten 15 Minuten mit Alufolie abdecken.
Guten Appetit!
Euch allen noch eine schöne kurze Woche!
Auszeit und Soulfood für die Mädchenküche
Ja, es gab viele "Stress"-Posts in letzter Zeit und irgendwann musste das auch mal ein Ende haben. Jetzt ist es soweit, ich erhole mich zuhause und muss mal von allem Vergangenem Abstand nehmen, auch wenn das schwerfällt. Kraft tanken für neue Aufgaben ist angesagt.
Letzte Woche haben wir auch einen Kurztrip nach Krakau gemacht und ich habe mich gut vorbereitet und viele tolle vegane/vegetarische Restaurants und Cafés herausgesucht. In einem haben die "Schwiegereltern" eine Quesadilla mit Spinat und Käsevariationen gegessen und das hat mich dann so angelacht, dass ich das zuhause auch probieren wollte. Also war ein erholsamer Gang zum Wochenmarkt angesagt und viiieeeel Spinat wurde eingekauft. Ist immer etwas enttäuschend, wenn das dann alles in sich zusammenfällt. Gar nicht enttäuschend war der Geschmack und die Optik:
Damit passt die Quesadilla auch zum derzeitigen Motto der Mädchenküche, denn es geht diesmal um den Spinat und es sind tolle Gerichte zusammengekommen.
Die Quesadilla geht so:
Zutaten für 2 Portionen:
ca. 600 Gramm Blattspinat, frisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
etwas Chili (nach Geschmack)
veganer Cheddar
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten
4 Tortillafladen
Spinat waschen und trockenschleudern, harte Stiele entfernen. Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken und in Öl andünsten, dann den Spinat dazu geben und zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer und evtl. Chili abschmecken.
Tortillafladen in einer Pfanne erwärmen, den Spinat darauf verteilen und Käse darüberstreuen. Einen zweiten Fladen auflegen und andrücken. Nach ca. 2 Minuten umdrehen und nochmals zwei Minuten in der Pfanne erwärmen.
Fertig ist das perfekte Essen für die Seele, und schnell gehts auch noch.
Einen schönen Abend wünsche ich euch noch!
Letzte Woche haben wir auch einen Kurztrip nach Krakau gemacht und ich habe mich gut vorbereitet und viele tolle vegane/vegetarische Restaurants und Cafés herausgesucht. In einem haben die "Schwiegereltern" eine Quesadilla mit Spinat und Käsevariationen gegessen und das hat mich dann so angelacht, dass ich das zuhause auch probieren wollte. Also war ein erholsamer Gang zum Wochenmarkt angesagt und viiieeeel Spinat wurde eingekauft. Ist immer etwas enttäuschend, wenn das dann alles in sich zusammenfällt. Gar nicht enttäuschend war der Geschmack und die Optik:
Damit passt die Quesadilla auch zum derzeitigen Motto der Mädchenküche, denn es geht diesmal um den Spinat und es sind tolle Gerichte zusammengekommen.
Die Quesadilla geht so:
Zutaten für 2 Portionen:
ca. 600 Gramm Blattspinat, frisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
etwas Chili (nach Geschmack)
veganer Cheddar
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten
4 Tortillafladen
Spinat waschen und trockenschleudern, harte Stiele entfernen. Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken und in Öl andünsten, dann den Spinat dazu geben und zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer und evtl. Chili abschmecken.
Tortillafladen in einer Pfanne erwärmen, den Spinat darauf verteilen und Käse darüberstreuen. Einen zweiten Fladen auflegen und andrücken. Nach ca. 2 Minuten umdrehen und nochmals zwei Minuten in der Pfanne erwärmen.
Fertig ist das perfekte Essen für die Seele, und schnell gehts auch noch.
Einen schönen Abend wünsche ich euch noch!
Mitten im Chaos...
... kann ich es doch nicht lassen, etwas zu posten, denn ich muss
mich dringend mal von der Arbeit ablenken. Halb zehn abends und es nimmt
kein Ende. Da
muss man sich auch mal was Gutes tun. Gutes tun heißt in meinem Fall
grad einfach nur, etwas Gesundes und Leckeres zu essen und sich
ausreichend zu bewegen. Naja, genug gejammert, immerhin selbstgewähltes Schicksal.
Apropo Schicksal: ein sehr gutes hatte heute auch unser Spargel, denn er wurde mit Wildreis und einem großartigen Orangendressing kombiniert - besser hätte es nicht sein können. Der aufmerksame Leser wird gemerkt haben, dass ich diesen Post reaktiviert habe - denn genau heute gab es diesen Salat mal wieder und auch genau heute passt die Sache mit dem Chaos wieder mehr als gut. Wenigstens auf dem Teller herrscht Ordnung.
Ich hatte hierfür noch tolles Orangenöl, das mir die liebe Franzi
gewichtelt hatte im vorletzten Dezember (liebsten Dank nochmal!! Nun ist es aber wirklich bald alle). Der Wildreis (200g) wurde mit 1 TL Kreuzkümmel und Salz 35 Minuten gekocht und dann mit
dem vorgegarten Spargel, gehackter Petersilie, Frühlingszwiebeln und einem Dressing aus Orangenöl
(ersatzweise Orangensaft) und Walnussöl (alles je ca 2 EL), Orangenschalen sowie Salz und
Pfeffer kombiniert. Obendrauf noch ein paar geröstete Haselnüsse. War
außerordentlich köstlich!
Da dann, haut rein, bald ist Feiertag und hoffentlich für euch auch verlängertes Wochenende!
Apropo Schicksal: ein sehr gutes hatte heute auch unser Spargel, denn er wurde mit Wildreis und einem großartigen Orangendressing kombiniert - besser hätte es nicht sein können. Der aufmerksame Leser wird gemerkt haben, dass ich diesen Post reaktiviert habe - denn genau heute gab es diesen Salat mal wieder und auch genau heute passt die Sache mit dem Chaos wieder mehr als gut. Wenigstens auf dem Teller herrscht Ordnung.
Da dann, haut rein, bald ist Feiertag und hoffentlich für euch auch verlängertes Wochenende!
Das sind nicht 20 Zentimeter...
... nie im Leben, kleiner Bert. Es sind 6 Zentimeter, immerhin.
Ja, ich habe es getan. Ich habe mir ein Luxus-Lebensmittel gegönnt. Luxus, weil stolzer Preis. Ein veganer Camembert - der Come on Bert. Aus Cashewkernen. Käse war früher meine kleine Sucht, und als ich vom Come on Bert hörte, war die Lage eigentlich klar: das Ding musste her. Bestellt im vianastore für 10 Euro das Stück, hinzu kam 5,90 (Kühl-)versand. Fotos und Bewertungen im Netz versprachen einiges.
Vor ein paar Tagen kam er an, nicht mehr kühl, sondern warm, da er auch noch eine Nacht in der Paketstation warten musste. Schon beim Auspacken fiel mir seine Winzigkeit auf - ich hatte einen stattlichen Camembert erwartet. Aber man soll ja niemanden nach seinem Äußeren beurteilen. Also habe ich heute ein frisches Brot gebacken, um dem Bert auch eine angemessene Bühne zu bieten, und los gings.
Äußerlich kaum von einem normalen Camembert zu unterscheiden:
Und dann kam der große Moment des Anschneidens, auf die Schnitte schmieren (im wahrsten Sinne) und reinbeißen. Schon beim ersten Biss feuerten meine Geschmacksnerven auf Hochtouren. Kennt ihr das, wenn ihr etwas esst und es ist so fein, dass einige Nerven in Mund und Hals so leicht kribbeln? So war es heute bei mir.
Ganz leicht nussig, sehr sehr cremig und kaum von einem normalen Camembert zu unterscheiden - zumindest, soweit ich mich erinnern kann. Die Schimmelhülle (wie nennt man sowas?) ist auch sehr lecker. Wie früher. Ich hatte ja große Angst, dass es nicht lecker sein könnte und mich dann der Preis im Nachhinein reut. Aber das ist nicht so. Ganz und gar nicht. Schnitte um Schnitte und Bertscheibe um Bertscheibe schnitten wir ab und aßen ihn auf einmal auf. Herrlich. Seine Größe wurde dabei fast zur Nebensache.
Einziges Manko: die Plastikhülle, in die Bert eingehüllt war, hat sich teilweise aufgelöst und die Reste waren etwas schwer von ihm zu entfernen.
Sonst aber eine absolute Kaufempfehlung. Ich hoffe, er kommt bald zu einem humaneren Preis in die Läden.
Schönen Samstagabend euch noch!
Ja, ich habe es getan. Ich habe mir ein Luxus-Lebensmittel gegönnt. Luxus, weil stolzer Preis. Ein veganer Camembert - der Come on Bert. Aus Cashewkernen. Käse war früher meine kleine Sucht, und als ich vom Come on Bert hörte, war die Lage eigentlich klar: das Ding musste her. Bestellt im vianastore für 10 Euro das Stück, hinzu kam 5,90 (Kühl-)versand. Fotos und Bewertungen im Netz versprachen einiges.
Vor ein paar Tagen kam er an, nicht mehr kühl, sondern warm, da er auch noch eine Nacht in der Paketstation warten musste. Schon beim Auspacken fiel mir seine Winzigkeit auf - ich hatte einen stattlichen Camembert erwartet. Aber man soll ja niemanden nach seinem Äußeren beurteilen. Also habe ich heute ein frisches Brot gebacken, um dem Bert auch eine angemessene Bühne zu bieten, und los gings.
Äußerlich kaum von einem normalen Camembert zu unterscheiden:
Und dann kam der große Moment des Anschneidens, auf die Schnitte schmieren (im wahrsten Sinne) und reinbeißen. Schon beim ersten Biss feuerten meine Geschmacksnerven auf Hochtouren. Kennt ihr das, wenn ihr etwas esst und es ist so fein, dass einige Nerven in Mund und Hals so leicht kribbeln? So war es heute bei mir.
Ganz leicht nussig, sehr sehr cremig und kaum von einem normalen Camembert zu unterscheiden - zumindest, soweit ich mich erinnern kann. Die Schimmelhülle (wie nennt man sowas?) ist auch sehr lecker. Wie früher. Ich hatte ja große Angst, dass es nicht lecker sein könnte und mich dann der Preis im Nachhinein reut. Aber das ist nicht so. Ganz und gar nicht. Schnitte um Schnitte und Bertscheibe um Bertscheibe schnitten wir ab und aßen ihn auf einmal auf. Herrlich. Seine Größe wurde dabei fast zur Nebensache.
Einziges Manko: die Plastikhülle, in die Bert eingehüllt war, hat sich teilweise aufgelöst und die Reste waren etwas schwer von ihm zu entfernen.
Sonst aber eine absolute Kaufempfehlung. Ich hoffe, er kommt bald zu einem humaneren Preis in die Läden.
Schönen Samstagabend euch noch!
Soba sin Erbse
Heute waren wir mal wieder fleißig dabei, mehr oder weniger lang gespeicherte Rezepte aus der "Warteliste" endlich auch mal zu kochen und natürlich auch zu knipsen. Eins davon ist der grandiose Sobanudelsalat mit Erbsen, Ingwer und Sesamdressing. Moment - der aufmerksame Bildbetrachter wird eines nicht finden, nämlich Erbsen. Mir fiel soeben erst auf, beim Verfassen dieses Beitrags, dass die Erbsen noch in der Mikrowelle stehen. Tiefkühlerbsen mache ich nämlich meist ein paar wenige Minuten in der Mikrowelle gefügig, wenns schnell gehen muss. Aber irgendwie sind sie mir dann durch die Lappen gegangen. Denkt sie euch einfach dazu.
Das Ganze ist aus einer Leseprobe von Vegan to go - das Buch hätte ich mir jetzt selbst nie angeschafft, aber kostenlose Rezepte sind ja nie verkehrt. Es war superlecker! Sobanudeln sind jetzt wohl mein neues Lieblingsgericht.
Hier der Link zum Originalrezept (mit Erbsen):
Für das Dressing Knoblauch und Ingwer sowie Chili fein hacken.Limettensaft, 1 EL Wasser und alle anderen Zutaten für das Dressing mit einem Schneebesen in
einer kleinen Schüssel vermengen.
Das Ganze ist aus einer Leseprobe von Vegan to go - das Buch hätte ich mir jetzt selbst nie angeschafft, aber kostenlose Rezepte sind ja nie verkehrt. Es war superlecker! Sobanudeln sind jetzt wohl mein neues Lieblingsgericht.
Hier der Link zum Originalrezept (mit Erbsen):
Ich habe es leicht abgewandelt und das ging dann so:
200g Rotkohl
1Avocado
75g grüne Erbsen, tiefgekühlt
2
Möhren
3 Frühlingszwiebeln
1 gelbe Paprika
1 Packung Sobanudeln (c. 260g)
Meersalz
1-2 EL Olivenöl
20g Sesam
Für das
Sesam-Ingwer-Dressing:
1 Knoblauchzehe
1 daumennagelgroßes Stück Ingwer
½ rote Chilischote
1,5 EL frisch
gepresster Limettensaft
4 EL Sesamöl
3 EL Sojasauce
1,5 TL Agavensirup
1,5 EL Cashewmus
1 TL Currygewürz
Den Rotkohl in feine Streifen
schneiden oder mit der Küchenmaschine raspeln. Avocado würfeln. Die Erbsen 3 Minuten in
kochendem Salzwasser garen und abtropfen lassen. Möhre schälen und raspeln, Frühlingszwiebeln waschen
und diagonal in feine Ringe schneiden. Paprika waschen und klein würfeln. Die Sobanudeln ca. 4 Minuten in siedendem Salzwasser ziehen lassen. Dann durch ein Sieb abgießen, mit kaltem
Wasser abschrecken und das Olivenöl darübergeben. Sobanudeln mit dem Dressing mischen und vorsichtig die Avocado und das Gemüse unterheben. Mit Sesam bestreuen.
Euch allen ein schönes Wochenende!
Diesen Nougatkuchen musst du gleich versuchen!
Ja, ich weiß, reim dich oder ich fress dich - aber dieser bzw. ein ähnlicher Spruch ist für mich die totale Kindheitserinnnerung. Ich als Kind der DDR hatte ein Mainzelmännchenmagazin, in dem es ein Rezept für einen Joghurtkuchen mit Smarties gab. Darüber stand eben jener Spruch, nur mit Joghurtkuchen. Damals unerreichbar und heute sowieso kein Thema mehr. Nur der Spruch geistert mir seitdem immer mal im Kopf herum, wenn ich backe.
So wie jetzt an Ostern, da gab es einen wundervollen, saftigen, herrlichen Sanddorn-Nougatkuchen aus Vegan Daily von Surdham Göb. Haben wir schonmal gemacht, nur stimmen die Angaben nicht so ganz, da die Menge nur für einen Mini-Guglhupf reichte. Somit haben wir es aufgestockt, damit es für einen großen Guglhupf reicht und auch schön aussieht:
Ganz ehrlich - dieser Kuchen wird einem aus den Händen gerissen, wenn man ihn mitbringt, und es bleibt nichts übrig. Zugegeben, es war etwas schwer, veganes Nougat zu finden, aber es gibt welches (ich habe dann Schnouggi bestellt) und die Suche hat sich mehr als gelohnt. Saftigeren Kuchen habe ich noch nichtmal zu meinen Omni-Zeiten hinbekommen.
So geht es:
460g Dinkelmehl Type 630
340g vegane Margarine (weich, Zimmertemperatur)
300ml Sanddorn-Muttersaft
280ml Reisdrink Natur
200g Rohrohrzucker
160g geriebene Mandeln
4 Vanilleschoten oder 2 TL Vanillepulver (ich hatte meins von Sonnentor)
2 TL Natron
ca. 350g Nougat
50g Zartbitterschokolade vegan
Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Falls ihr Vanilleschoten verwendet, das Mark auskratzen. Dann alle Zutaten zu einem schaumigen Teig verrühren und in eine gefettete Guglhupfform füllen. Ca. 45 Minuten backen. Unbedingt Stäbchenprobe machen, bei mir war der Kuchen nach 40 Minuten noch zu flüssig, bei ungeähr 47 Minuten dann aber gut durch. Auskühlen lassen. Dann Nougat im Wasserbad schmelzen und den Kuchen überziehen. Zartbitterschokolade ebenfalls schmelzen und darüberlaufen lassen. Fest werden lassen und genießen!
Ich wünsche euch noch eine schöne, kurze Arbeitswoche!
So wie jetzt an Ostern, da gab es einen wundervollen, saftigen, herrlichen Sanddorn-Nougatkuchen aus Vegan Daily von Surdham Göb. Haben wir schonmal gemacht, nur stimmen die Angaben nicht so ganz, da die Menge nur für einen Mini-Guglhupf reichte. Somit haben wir es aufgestockt, damit es für einen großen Guglhupf reicht und auch schön aussieht:
Ganz ehrlich - dieser Kuchen wird einem aus den Händen gerissen, wenn man ihn mitbringt, und es bleibt nichts übrig. Zugegeben, es war etwas schwer, veganes Nougat zu finden, aber es gibt welches (ich habe dann Schnouggi bestellt) und die Suche hat sich mehr als gelohnt. Saftigeren Kuchen habe ich noch nichtmal zu meinen Omni-Zeiten hinbekommen.
So geht es:
460g Dinkelmehl Type 630
340g vegane Margarine (weich, Zimmertemperatur)
300ml Sanddorn-Muttersaft
280ml Reisdrink Natur
200g Rohrohrzucker
160g geriebene Mandeln
4 Vanilleschoten oder 2 TL Vanillepulver (ich hatte meins von Sonnentor)
2 TL Natron
ca. 350g Nougat
50g Zartbitterschokolade vegan
Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Falls ihr Vanilleschoten verwendet, das Mark auskratzen. Dann alle Zutaten zu einem schaumigen Teig verrühren und in eine gefettete Guglhupfform füllen. Ca. 45 Minuten backen. Unbedingt Stäbchenprobe machen, bei mir war der Kuchen nach 40 Minuten noch zu flüssig, bei ungeähr 47 Minuten dann aber gut durch. Auskühlen lassen. Dann Nougat im Wasserbad schmelzen und den Kuchen überziehen. Zartbitterschokolade ebenfalls schmelzen und darüberlaufen lassen. Fest werden lassen und genießen!
Ich wünsche euch noch eine schöne, kurze Arbeitswoche!
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