Naja, nicht nur Kindheit, diese Suppe gabs auch noch als Erwachsener. Quasi bis wir beschlossen, kein Fleisch mehr zu essen und vegan zu leben. Hier gibts die ja an jeder Ecke zu essen, mein Chef verspeist sie regelmäßig beim Fleischer um die Ecke und ich muss sagen, dass sie mir auch sehr sehr gefehlt hat. So schönes Ost-Soulfood. Dann habe ich auf mehreren Blogs eine vegane Soljanka gesehen und die Idee reifte, es mal selbst auszuprobieren. Ich habe mir also mehrere Rezepte angesehen und kombiniert und auch nochmal ein altes DDR-Kochbuch befragt. Während der Zubereitung dann entspann sich zwischen mir und dem Herrn des Hauses ein Disput über den Unterschied von sauren Gurken und Gewürzgurken. Die Rezepte verlangen saure Gurken für die Soljanka, ich habe aber Gewürzgurken gekauft. Bei uns war früher alles eins, zumindest nannten wir Gurken, die aus dem Glas kamen und irgendwie eingelegt waren, saure Gurken. Im Spreewald ist das natürlich anders und das weiß ich auch - dennoch rutscht mir immer der Sammelbegriff "saure Gurke" raus, egal was es nun ist. Ich würde auch zu einer Senfgurke so sagen - Frevel!
Jedenfalls schmeckt die Suppe wie früher und damit großartig. Sie ist etwas schwer zu fotografieren, da irgendwie alles eine Farbe hat (bis auf die Gurken und den veganen Schmand), aber so kennen sie sicher die meisten von euch:
Die Basics habe ich von Franzis Gemüseregal übernommen: http://www.gemueseregal.de/rezepte/vegane-soljanka-kindheitsessen/ und noch einiges anderes hinzugetan.
Für ca. 4 Portionen veganer Soljanka braucht ihr:
3 rote Paprika
2 Möhren
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 vegane Fleischwurst
eine Handvoll grobe Sojaschnetzel
1 Glas saure Gurken (ca. 300 ml Sud und ca. 7 Gurken)
1 Glas Ajvar
1 Glas Letscho
etwas Tomatenmark
Kapern
ca. 500 ml Gemüsebrühe
Lorbeer
Soljankagewürz oder wie bei mir Gulaschgewürz (von Sonnentor)
Pfeffer
veganer Sauerrahm und Zitronenscheiben zum Garnieren
Paprika würfeln, Möhren evtl. halbieren und in Scheiben schneiden. Zwiebel und Koblauch fein hacken. Fleischwurst in Würfel schneiden. Die Sojaschnetzel nach Packungsanweisung mit heißem Wasser überbrühen (etwas Gemüsebrühe instant und Sojasoße dazu) und abgießen, sehr gut ausdrücken! Saure Gurken in Scheiben schneiden. Vom Letscho die Paprika herausnehmen und zerkleinern (so viel man möchte und wie euch schmeckt).
Zwiebel und Knoblauch kurz andünsten, dann die Fleischwurst und die Schnetzel dazu und schön goldbraun anbraten. Ajvar und Tomatenmark (je ca. 5 EL) dazu und kurz mitbraten. Mit Gurkenwasser ablöschen, Gemüsebrühe, Kapern, Paprika und Möhren dazu und mit dem Lorbeer ca. 25 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen. Dann die Gurkenscheibchen und kleingeschnittenes Letscho dazu, evtl. mehr Ajvar, Tomatenmark und/oder Letschosoße dazu und nochmal aufkochen lassen. Mit Pfeffer und Soljanka-/Gulaschgewürz abschmecken.
Mit Zitrone und Sauerrahm servieren.
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend!
Fresh, fresh, exciting...
...das gab es heute zum Valentinstag. Was Tolles, Frisches zum Frühstück und kleine Geschenke, die wir aber erst noch probieren müssen. Heute abend gehen wir dann indisch essen, das wird bestimmt super.
Als Start in den Tag aber haben wir uns Frischkornbrei gemacht. Das ist nix, was man sich erst am Morgen überlegen darf, denn die Körner müssen über Nacht einweichen. In unserem Fall war das Dinkel (ca. 10 EL für zwei Personen), man kann aber auch jedes andere Korn nehmen (Emmer, Einkorn .. ) oder mischen. Dazu dann gedünstete Äpfel mit Zimt, Rosinen und Walnüsse. War perfekt!
Man legt also die Körner am Abend zuvor in Wasser ein und kocht sie am nächsten Tag auf.
Immer etwas heißes Wasser dazu, wenn es zu trocken wird. Etwas Salz, Kardamom, Zimt und Kurkuma mitkochen. Nach ca. 45 Minuten ist ein Brei entstanden. Dazu noch Rosinen, Walnüsse und mit den Gewürzen je nach Belieben nachwürzen. Dazu gedünstete Äpfel mit Zimt überstreut.
Ich wünsche euch einen schönen Valentinstag!
Als Start in den Tag aber haben wir uns Frischkornbrei gemacht. Das ist nix, was man sich erst am Morgen überlegen darf, denn die Körner müssen über Nacht einweichen. In unserem Fall war das Dinkel (ca. 10 EL für zwei Personen), man kann aber auch jedes andere Korn nehmen (Emmer, Einkorn .. ) oder mischen. Dazu dann gedünstete Äpfel mit Zimt, Rosinen und Walnüsse. War perfekt!
Man legt also die Körner am Abend zuvor in Wasser ein und kocht sie am nächsten Tag auf.
Immer etwas heißes Wasser dazu, wenn es zu trocken wird. Etwas Salz, Kardamom, Zimt und Kurkuma mitkochen. Nach ca. 45 Minuten ist ein Brei entstanden. Dazu noch Rosinen, Walnüsse und mit den Gewürzen je nach Belieben nachwürzen. Dazu gedünstete Äpfel mit Zimt überstreut.
Ich wünsche euch einen schönen Valentinstag!
Zündblättlsuppe
Das Wort ist die pure Kindheitserinnerung: so hat mein Opa immer Linsensuppe genannt und dabei immer gegrinst, als mache er diesen Witz zum ersten Mal. Ich muss immer noch etwas wehmütig darüber schmunzeln, denn irgendwie stimmt es ja auch. Bei uns stimmt es diese Woche aber so richtig, denn es gab 3x zum Mittagessen diese Suppe. Ich koche ja immer am Sonntag schon vor, so dass wir mittags was auf Arbeit haben, das man nur noch warmmachen braucht. Idealerweise reicht es bis Mittwoch, da ich aber am Dienstag eine Weiterbildung hatte und auswärts essen war (an die Dresdner: geht unbedingt mal in die Neustadt zum Vietnamese Cuisine neben der Biosphäre), reichte es bis gestern. Und nun ist erstmal genug mit Hülsenfrüchten für die nächsten Tage. Lange halte ich das ja nie aus, weil ich sie so gern essen: Linsen, Bohnen, Kichererbsen .... dem Bauch gefällt es meistens auch. Manchmal hat aber der Opa auch recht.
Dies hier ist die vegane Variante, wobei die klassische Linsensuppe bei uns zuhause eh per se vegan ist, bis auf die Würstchen natürlich.
Man braucht nur 500g Tellerlinsen, ein paar Möhren und Kartoffeln, die gewürfelt werden. Die Linsen 15 Minuten kochen, dann die Gemüsewürfel dazu und nochmal 15 Minuten kochen. Danach abschmecken mit Salz, Pfeffer, Essig, Zucker und Senf (Bautzner Senf!!). Dazu gab es angebratene Sojaschnetzel.
Schaut doch auch mal bei der Mädchenküche rein, ein Zusammenschluss von mehreren Bloggerinnen, die jedes Quartal zu einem anderen Thema kochen. Da passt die Zündblättlsuppe sehr gut dazu - wenn auch nicht so ausgefallen, aber schön bodenständig und mit einem "wie früher" - Gefühl. Das muss auch mal sein.
Guten Appetit und allen ein schönes Wochenende!
Man braucht nur 500g Tellerlinsen, ein paar Möhren und Kartoffeln, die gewürfelt werden. Die Linsen 15 Minuten kochen, dann die Gemüsewürfel dazu und nochmal 15 Minuten kochen. Danach abschmecken mit Salz, Pfeffer, Essig, Zucker und Senf (Bautzner Senf!!). Dazu gab es angebratene Sojaschnetzel.
Schaut doch auch mal bei der Mädchenküche rein, ein Zusammenschluss von mehreren Bloggerinnen, die jedes Quartal zu einem anderen Thema kochen. Da passt die Zündblättlsuppe sehr gut dazu - wenn auch nicht so ausgefallen, aber schön bodenständig und mit einem "wie früher" - Gefühl. Das muss auch mal sein.
Guten Appetit und allen ein schönes Wochenende!
Unser täglich Brot
Der Blogname war heute Programm. Ich hatte mir heute vorgenommen, nicht nur mal wieder ein leckeres Brot zu backen, sondern auch zu fotografieren. Am besten im Tageslicht auf dem Balkon. Also Jacke und Fellstiefel an und raus gings. Es war eine verlustreiche Schlacht, denn beim Abbauen meines Arrangements fiel mir im Wohnzimmer unser superscharfes Messer mit der Spitze zuerst zu Boden, fiel mit selbiger zielgerichtet aufs Laminat, blieb stecken und brach ab. Ups. Der restliche Tag verlief aber ruhiger und erfreulicher. Ich hoffe, bei euch auch.
Diese Köstlichkeit geht noch dazu rasend schnell (für ein Brot jedenfalls).
Ihr braucht 500 Gramm Mehl (hier Dinkelvollkorn), 1 Würfel frische Hefe, 450 ml lauwarmes Wasser, 2 TL Salz, 2 EL Apfelessig und eine Prise Zucker. Dazu Sonnenblumenkerne und Leinsamen nach Belieben.
Wasser mit Hefe mischen und dann alles zu einem feuchten Teig verarbeiten. Backform einölen und den Teig darin für 180 bei Ober/Unterhitze im Backofen für eine Stunde vollenden.
Guten Appetit und schönen Sonntag!
Diese Köstlichkeit geht noch dazu rasend schnell (für ein Brot jedenfalls).
Ihr braucht 500 Gramm Mehl (hier Dinkelvollkorn), 1 Würfel frische Hefe, 450 ml lauwarmes Wasser, 2 TL Salz, 2 EL Apfelessig und eine Prise Zucker. Dazu Sonnenblumenkerne und Leinsamen nach Belieben.
Wasser mit Hefe mischen und dann alles zu einem feuchten Teig verarbeiten. Backform einölen und den Teig darin für 180 bei Ober/Unterhitze im Backofen für eine Stunde vollenden.
Guten Appetit und schönen Sonntag!
Ragout - gut! Sehr gut!
Was kann man sich denn bei dem Wetter Schöneres vorstellen, als aus der Kälte heimzukommen, rote Wangen, kalte Hände - und dann den Duft einer tollen warmen Suppe in die Nase bekommen? Und die dich auch noch so lecker anschaut? Und das tut sie wirklich! Mit tiefen schwarzen Augen.
Schon als ich das neue lecker-Heft aufschlug (ich hab das Abo noch eine Weile, auch wenn da nicht viel Veganes dabei ist - ca. 2 Rezepte pro Heft), war klar, dass das nachgekocht werden muss. Und nun wird es sich vermutlich zum neuen Lieblings-Winter-Essen entwickeln, so toll ist es. Ich mag ja Suppen, die viel Einlage haben, bei denen ich auch etwas zu kauen habe. So ist das bei diesem Ragout. Es sättigt, hat interessante Aromen und alles passt einfach perfekt zusammen.
Irgendwie komisch, dass sich das Rezept frei verfügbar auf der lecker.de Homepage wiederfindet. Allerdings leicht abgewandelt. In meiner Variante ist kein Gelbwurz drin, dafür wird der Saft einer Orange sowie etwas Orangenschale mitgekocht und schwarze Augenbohnen verwendet. Naja, das Ergebnis zählt und das kann sich sehen lassen:
Hier gibt es das frei verfügbare Rezept von lecker: http://www.lecker.de/rezept/2304789/Dinkel-Tomaten-Ragout-mit-Gelbwurz-weissen-Bohnen-und-Shii-Take-Pilzen.html
Schönen Winterabend euch allen!
Schon als ich das neue lecker-Heft aufschlug (ich hab das Abo noch eine Weile, auch wenn da nicht viel Veganes dabei ist - ca. 2 Rezepte pro Heft), war klar, dass das nachgekocht werden muss. Und nun wird es sich vermutlich zum neuen Lieblings-Winter-Essen entwickeln, so toll ist es. Ich mag ja Suppen, die viel Einlage haben, bei denen ich auch etwas zu kauen habe. So ist das bei diesem Ragout. Es sättigt, hat interessante Aromen und alles passt einfach perfekt zusammen.
Irgendwie komisch, dass sich das Rezept frei verfügbar auf der lecker.de Homepage wiederfindet. Allerdings leicht abgewandelt. In meiner Variante ist kein Gelbwurz drin, dafür wird der Saft einer Orange sowie etwas Orangenschale mitgekocht und schwarze Augenbohnen verwendet. Naja, das Ergebnis zählt und das kann sich sehen lassen:
Hier gibt es das frei verfügbare Rezept von lecker: http://www.lecker.de/rezept/2304789/Dinkel-Tomaten-Ragout-mit-Gelbwurz-weissen-Bohnen-und-Shii-Take-Pilzen.html
Schönen Winterabend euch allen!
Der Letzte im Januar
Ohje, nur ein Post im Januar (bzw. jetzt zwei), und das, obwohl ich mir so fest vorgenommen habe, ganz oft etwas Neues einzustellen. Und eine neue Kamera zu kaufen, damit alles etwas ansprechender aussieht. Und lernen damit umzugehen, natürlich.
Naja, wenigstens das mit der Kamera hat geklappt, der Rest nicht oder nur leidlich. Immerhin ist dann übernächste Woche der Fotokurs angesagt.
Der Stress hatte uns mal wieder mehr als im Griff. Im Zangengriff, sozusagen. Es war klar, dass der Januar nochmal heftig wird, aber Steigerungen sind ja immer möglich. So kam jetzt auch noch eine Magen-Darm-Sache dazu, die mich eine Woche ausknockte und die ich dann blöderweise auch noch dem Liebsten vererbt habe. So hätte es außer Zwieback, Tee und Kohletabletten nichts weiter zu knipsen gegeben.
Die erste feste, leckere, halbwegs gewürzte Mahlzeit waren dann jetzt die guten alten Kartoffelecken. Die habe ich heute mal ganz fix im Tageslicht auf dem Balkon fotografiert, mit Winterjacke an. Was die Nachbarn da gedacht haben, kann man nur ahnen. Sicher nichts Gutes. Jedenfalls muss ich noch einiges lernen, aber Spaß macht es sehr. Als es mir letzte Woche halbwegs besser ging, habe ich mir auch die Kamera geschnappt und bin raus in den Park, das war sehr entspannend. Hallo, neues Hobby!
Und hallo, Kartoffelecken:
Und hier noch etwas zum Quietschen: mein erstes Eichhörnchen, das ich vor die Linse bekommen habe und das, bestochen mit Leckereien, auch mal stillhielt:
So, dann wünsche ich euch ein schönes Wochenende und einen guten Start in den Februar!
Naja, wenigstens das mit der Kamera hat geklappt, der Rest nicht oder nur leidlich. Immerhin ist dann übernächste Woche der Fotokurs angesagt.
Der Stress hatte uns mal wieder mehr als im Griff. Im Zangengriff, sozusagen. Es war klar, dass der Januar nochmal heftig wird, aber Steigerungen sind ja immer möglich. So kam jetzt auch noch eine Magen-Darm-Sache dazu, die mich eine Woche ausknockte und die ich dann blöderweise auch noch dem Liebsten vererbt habe. So hätte es außer Zwieback, Tee und Kohletabletten nichts weiter zu knipsen gegeben.
Die erste feste, leckere, halbwegs gewürzte Mahlzeit waren dann jetzt die guten alten Kartoffelecken. Die habe ich heute mal ganz fix im Tageslicht auf dem Balkon fotografiert, mit Winterjacke an. Was die Nachbarn da gedacht haben, kann man nur ahnen. Sicher nichts Gutes. Jedenfalls muss ich noch einiges lernen, aber Spaß macht es sehr. Als es mir letzte Woche halbwegs besser ging, habe ich mir auch die Kamera geschnappt und bin raus in den Park, das war sehr entspannend. Hallo, neues Hobby!
Und hallo, Kartoffelecken:
Und hier noch etwas zum Quietschen: mein erstes Eichhörnchen, das ich vor die Linse bekommen habe und das, bestochen mit Leckereien, auch mal stillhielt:
So, dann wünsche ich euch ein schönes Wochenende und einen guten Start in den Februar!
Frohes Neues und so weiter...
wünschen wir euch natürlich noch allen! Etwas verspätet, aber wir waren bis gestern noch in Breslau über Silvester im Urlaub. Nach dem vergangenen Jahr, das nun wirklich arg anstrengend war für uns beide, haben wir Silvester mal richtig schön gefeiert. Es ging in einen tollen Kellerclub mit Wodka, Sekt und Tanzen - genau das Richtige. Demnächst folgt noch ein kleiner Reisebericht über Breslau - das kann aber noch etwas dauern, denn - ihr ahnt es - der Stress ist bereits wieder auf dem Vormarsch. Im Januar wird es besonders heftig und dann ist erstmal etwas Ruhe, bevor es im März/April wieder losgeht. Aber irgendwie muss das Geld für die Reisen und alles andere ja auch verdient werden. Und für die geplanten Anschaffungen dieses Jahr: ein Hochleistungsmixer und ein Dörrgerät sollen es werden. Auch sonst wird sich sicher in diesem Jahr wieder viel bewegen und ändern. Nur eines nicht: vegan bleiben wir auf jeden Fall. Ein ganzes Jahr haben wir schon hinter uns und es kommt mir viel länger vor. Es tut gut und fühlt sich einfach richtig an.
Zum Start ins neue Jahr gibt es nach dem ganzen Keksgenuss und sonstigen Süßigkeiten bei uns einen großartigen gesunden Auflauf, den wir nun schon zum zweiten Mal gemacht haben und den es sicher noch ganz oft geben wird. Erst recht, nachdem wir so viele Kartoffel eingekellert haben. Diese ergeben zusammen mit Grünkohl und Kichererbsen sowie einer Cashewsoße ein tolles Geschmackserlebnis. Nachdem es für ihn in die 200 Grad - Sauna ging, sah er dann so aus:
Hier könnt ihr euch das Rezept anschauen: http://mangerella.blogspot.de/2014/10/nachgekocht-herzhafte-grunkohl.html
Macht euch noch einen schönen restlichen Sonntagabend und startet morgen gut ins neue Arbeitsjahr, falls ihr das nicht sogar schon seid!
Zum Start ins neue Jahr gibt es nach dem ganzen Keksgenuss und sonstigen Süßigkeiten bei uns einen großartigen gesunden Auflauf, den wir nun schon zum zweiten Mal gemacht haben und den es sicher noch ganz oft geben wird. Erst recht, nachdem wir so viele Kartoffel eingekellert haben. Diese ergeben zusammen mit Grünkohl und Kichererbsen sowie einer Cashewsoße ein tolles Geschmackserlebnis. Nachdem es für ihn in die 200 Grad - Sauna ging, sah er dann so aus:
Macht euch noch einen schönen restlichen Sonntagabend und startet morgen gut ins neue Arbeitsjahr, falls ihr das nicht sogar schon seid!
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